Lernen durch Lehren (LdL)

Kurzzusammenfassung:

In diesem Ansatz geht es darum, die Studierenden aktiv in den Prozess der Lehre einzubinden. Die Teilnehmenden erhalten während der Lehrveranstaltung ein kleines, fachlich relevantes Thema und müssen es während der Lehrveranstaltung, beispielsweise mit Laptop, Smartphone oder Büchern, erarbeiten. Anschließend wird es den Anwesenden in einer kurzen Zusammenfassung präsentiert und erörtert. Durch dieses Verfahren wird ein aktiver Prozess initiiert, in dem die Studenten und Studentinnen sich selbstständig mit einem Wissensgebiet beschäftigen, es zusammenfassen und zusätzlich den Stoff durch aktive Wissensweitergabe vertiefen.


Übersicht

Ziele:

  • Die Studierenden arbeiten sich selbständig in fachliche Themen ein.
  • Die Studierenden haben nur einen begrenzenden Zeitraum für die Recherche, somit muss die vorhandene Zeit sinnvoll eingeteilt werden.  
  • Die Studierenden müssen ihre Ergebnisse ohne viel Vorbereitungszeit präsentieren.

Didaktische Funktion(en):

  • Einstieg & Aktivierung
  • Informationsaneignung
  • Wiederholung & Festigung

Hintergrund / didaktisch-methodische Einordnung:

Das hier beschriebene Lehr-Lern-Arrangement bezieht sich auf die von Jean-Pol Martin entwickelte Methode „Lernen durch Lehren“ (kurz LdL), welche sich dadurch auszeichnet, dass sich Lernende gegenseitig Stoff vermitteln (siehe hierzu auch Martin 2002). Die Methode kann der konstruktivistischen Didaktik zugeordnet werden. Aus Neurobiologie und Kognitionspsychologie ist bekannt, dass die Merkfähigkeit eines Stoffes („anchoring“) erhöht wird, wenn sich die Lernenden aktiv mit diesem auseinandersetzen, ihn sprichwörtlich „begreifen“ und eine affektive Bindung zum Stoff aufbauen (siehe hierzu auch Grzega & Waldherr 2007).

Sozialform(en):

Einzelarbeit, Partnerarbeit

Anzahl der Lernenden:

ab 2 Personen


Voraussetzungen und Ressourcen

Voraussetzungen:

  • Lernenden: keine
  • Lehrenden: Müssen den Stoff gut beherrschen, um mögliche Fehler und Lücken in den Vorträgen zu erkennen und ggf. Hilfsstellung geben zu können.

Ausstattung & Medien:

  • Es wird ein Raum mit Internetzugang benötigt, falls die Studierenden digitale Geräte verwenden sollen/dürfen.
  • Alternativ müssen Materialien in Papierform vorliegen und entsprechend verteilt werden.

Ablauf

Beispiele oder Materialien:

Beispielaufgabe für das Fach Softwarearchitektur:

Recherchieren Sie bitte das Thema, welches Ihrem Nachnamen zugeordnet ist. (Die Themen wurden bereits zufällig an die alphabetisch sortierten Teilnehmer verteilt.) Thema: Prinzipien für den Architektur-Entwurf

Musterperson_1 - Abstraktion

Musterperson_2 - Einstein-Prinzip

Musterperson_3 - Angemessenheit der Komplexität

Musterperson_4 - Lose Kopplung

Sie haben 15 Min. Zeit für die Bearbeitung Ihres Themas und präsentieren dies bitte anschließend in der alphabetischen Reihenfolge der Nachnamen. Sie haben 4 Min. für die Darstellung des Themas und 2 Min. für die Beantwortung von möglichen Fragen.

Hinweise zur Vorbereitung:

Die Lehrperson muss die Veranstaltung wie folgt vorbereiten: Themen müssen ausgewählt, vorbereitet und an die Studierenden des Kurses verteilt werden. Strukturelle Fragen, wie beispielsweise Zeitspanne für Recherche oder Präsentationen, müssen geklärt sein.  

Hinweise zur Nachbereitung:

Die Ergebnisse sollten ggf. gespeichert und den Lernenden zur Verfügung gestellt werden.

Hinweise zur Dauer: Abhängig von der Anzahl der Teilnehmenden und ausgewählten Zeitspannen.


Kritische Einordnung

Vorteile und Stärken:

Sehr gut geeignet für Anfänger(innen), es unterstützt die Kommunikation und Interaktion zwischen den Studierenden. Zudem müssen sich die Studierenden mit neuen Themen auseinandersetzen und diese in einer kurzen Zeit aufbereiten und präsentieren.

Grenzen und Schwächen:

Die Ergebnisse der Recherche können sehr unterschiedlich ausfallen. (Abhängigkeit von Komplexität des Themas und Zeit.) Zusätzlich spielt die Motivation der einzelnen Studierenden eine wichtige Rolle.


Literatur und weiterführende Hinweise
  • Grzega, Joachim; Waldherr, Franz (2007): Lernen durch Lehren (LdL) in technischen und anderen Fächern an Fachhochschulen. In: Zentrum für Hochschuldidaktik der bayerischen Fachhochschulen (DiZ) (Hrsg.): Projektseminare für Lehrende in technischen Fächern. Schriftreihe DiNa, Ausg. 11, S. 1–17.
  • Martin, Jean-Pol (2002): Lernen durch Lehren (LdL). In: Die Schulleitung – Zeitschrift für pädagogische Führung und Fortbildung in Bayern. Heft 4. Dezember 2002. 29. Jahrgang, S. 3-9.

Reflexion zum Seminarvortrag mit Peer-Feedback

Kurzzusammenfassung:

Bei der „Reflexion zum Seminarvortrag mit Peer-Feedback“ geht es darum, dass Zuhörende (Studierende) im Rahmen von Seminarvorträgen ein Feedback für die Vortragenden (ebenfalls Studierende) verfassen. Dies hat zum Ziel, dass zum einen die Vortragenden eine Rückmeldung erhalten und somit ihre Außenwirkung reflektieren können, zum anderen müssen die Zuhörenden ein konstruktives Feedback verfassen.


Übersicht

Ziele:

  • Die Studierenden (Vortragenden) erhalten eine Rückmeldung zu ihren Vorträgen und können somit ihre Außenwirkung reflektieren.
  • Die Studierenden (Zuhörenden) geben aktives Feedback zu den Präsentationen.

Didaktische Funktion(en):

  • Rückmeldung & Feedback

Hintergrund / didaktisch-methodische Einordnung:

Feedback ist eine Art der Rückmeldung von Personen oder Gruppen, wie ein bestimmtes Verhalten wahrgenommen und verstanden wird. Das Ziel beim Feedback ist die Schulung der Selbstwahrnehmung, um das eigene Verhalten bewerten und steuern zu können (vgl.  Reich 2008).

Sozialform(en):

Einzelarbeit, Plenum

Anzahl der Lernenden:

keine Einschränkung


Voraussetzungen und Ressourcen

Voraussetzungen:

  • Personen, die Feedback geben müssen in der Lage sein, dies sachlich, neutral und konstruktiv zu tun.
  • Personen, die Feedback erhalten müssen kritikfähig und lernbereit sein, um mögliche Anmerkungen zu reflektieren und ggf. umzusetzen.

Ausstattung & Medien:

Ggf. eine Feedbackvorlage


Ablauf

Beispiele oder Materialien:

Beispielaufgabe:

Bitte geben Sie ein sachliches und konstruktives Feedback zum Vortrag 
„Quantencomputing für Babys“ und nutzen Sie hierfür die beigelegte Vorlage.  

Mögliche Feedbackvorlage

Hinweise zur Vorbereitung:

Der Feedbackbogen muss einmal erstellt und online zugänglich gemacht werden

Hinweise zur Nachbereitung:

Die Rückmeldung(en) werden persönlich oder ggf. im Plenum besprochen

Hinweise zur Dauer: Abhängig von der benötigten Nachbesprechungszeit


Kritische Einordnung

Vorteile und Stärken:

  • Feedback ist eine nützliche Technik bei der Selbstentwicklung und -einschätzung

Grenzen und Schwächen:

  • Kritik kann unsachlich oder verletzend formuliert sein
  • Person kann nicht mit Kritik umgehen und nimmt diese als eine persönliche Kritik an

Sonstige Hinweise: Die Methode Seminarvortrag (Referat) wird in dem Lehr-Lern-Arrangement Seminarvorträge als Lerngelegenheit näher beschrieben. Neben der Reflexion durch Peer-Feedback sind auch andere angeleitete Reflexionen und/oder konstruktives Feedback sinnvoll, zum Beispiel mittels Videofeedback. Diese Verfahren eignen sich auch in Kombination.


Literatur und weiterführende Hinweise

Reich, K. (Hg.) (2008): Methodenpool, Feedback. In: URL: http://methodenpool.uni-koeln.de

Reflexion zum Seminarvortrag mit Videoaufzeichnung

Kurzzusammenfassung:

Um die Lerneffekte für Studierende zu ihren gehaltenen Seminarvorträgen zu unterstützen, sind angeleitete Reflexionen und/oder konstruktives Feedback sinnvoll. In diesem Lehr-Lern-Arrangement geht es darum, Studierenden zu einem gehaltenen Referat mittels einer Videoaufzeichnung eine zusätzliche Lernmöglichkeit zu ermöglichen.


Übersicht

Ziele:

  • Studierende können sich ohne Handlungsdruck selbst beim Halten ihres Vortrages sehen.
  • Studierende können ihre methodischen und inhaltlichen Entscheidungen aus einer Außenperspektive bewerten.

Didaktische Funktion(en):

  • Rückmeldung & Feedback

Hintergrund / didaktisch-methodische Einordnung:

In einigen Fachbereichen spielen Videoaufzeichnungen eine große Rolle, etwa in der Lehramtsausbildung, indem dort Unterrichtseinheiten gefilmt werden, um eine systematische Selbstbeobachtung ermöglichen zu können. Dies bietet die Möglichkeit flexibel und so häufig wie gewünscht „spezifische Situationen realitätsnah zu konservieren und wiederholt unter verschiedenen Fragestellungen zu betrachten“ (Dalehefte & Kobarg 2013). Dadurch können sich die Studierenden ohne Handlungsdruck selbst sehen und ihre methodischen und inhaltlichen Entscheidungen von einer Außenperspektive bewerten. Auf diese Weise werden Dinge sichtbar, welche während des Vortrags nicht auffallen und ggf. auch nicht als Feedback an die Studierenden zurückgespiegelt werden (Dalehefte & Kobarg 2013; Seidel, Meyer & Dalehefte 2005).

Sozialform(en):

Einzelarbeit

Anzahl der Lernenden:

ab 1 Person


Voraussetzungen und Ressourcen

Voraussetzungen:

Lernende sind mit der Videoaufzeichnung einverstanden (siehe unten).

Ausstattung & Medien:

1 Kamera mit Stativ, Ladekabel, SD-Karte


Ablauf

Beispiele oder Materialien:

Beispiel für einen offenen Reflexionsbogen

Hinweise zur Vorbereitung:

Vorbereiten der Kamera vor dem Vortrag (z.B. sicherstellen, das genug Akku und Speicherplatz vorhanden)

Hinweise zur Nachbereitung:

Die Videoaufzeichnungen werden gespeichert und den Lernenden jeweils zur Verfügung gestellt.

Hinweise zur Dauer: Das Abspeichern und ggf. Bearbeiten der Videos (z.B. Schneiden, umbenennen, ggf. auf CD brennen oder hochladen auf einen Server und den Link jeweils einzeln versenden) können pro Video etwa 20 bis 30 Minuten in Anspruch nehmen.


Kritische Einordnung

Vorteile und Stärken:

Sowohl für Anfänger(innen) als auch für erfahrene Vortragende geeignet, es unterstützt die Reflexion des eigenen Handelns.

Grenzen und Schwächen:

Ohne eine Kameraausstattung nicht durchführbar.

Sonstige Hinweise:

Die Methode Seminarvortrag (Referat) wird in dem Lehr-Lern-Arrangement Seminarvorträge als Lerngelegenheit näher beschrieben. Neben Videofeedback sind auch andere angeleitete Reflexionen und/oder konstruktives Feedback sinnvoll, zum Beispiel Reflexion mit Peer-Feedback. Diese Verfahren eignen sich auch in Kombination.


Literatur und weiterführende Hinweise
  • Dalehefte, M.; Kobarg, M. (2013): Aus Unterrichtsbeobachtungen lernen. Handreichungen des Programms SINUS an Grundschulen. Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik (IPN) an der Universität Kiel.
  • Seidel, T., Meyer, L. & Dalehefte, I. M. (2005). »Das ist mir in der Stunde gar nicht aufgefallen…« – Szenarien zur Analyse von Unterrichtsaufzeichnungen. In: M. Welzel & H. Stadler (Hrsg.). Nimm doch mal die Kamera! Zur Nutzung von Videos in der Lehrerbildung – Beispiele und Empfehlungen aus den Naturwissenschaften. S. 33-54. Münster: Waxmann.

Seminarvortrag als Lerngelegenheit

Kurzzusammenfassung:

Der Seminarvortrag – auch Referat oder im Kontext von Hochschullehre auch „Studierendenvortrag“ genannt – gehört, besonders in Seminaren, wohl zu den mit am häufigsten verwendeten Methoden in der Hochschullehre. Unter einem Referat (lat. von referre: berichten) wird, kurz gesagt, ein Vortrag von Studierenden zu einem Thema verstanden, welcher in einer vorgegebenen Zeit gehalten wird. Neben der Tatsache, dass Seminarvorträge häufig zur Leistungsbeurteilung hinzugezogen werden, stellen sie aus verschiedenen Perspektiven wertvolle Lerngelegenheiten dar.


Übersicht

Ziele:

  • Die Studierenden können ein Thema eigenständig aufbereiten, Schwerpunkte setzen und geeignete Quellen und Informationen dazu finden.
  • Die Studierenden können ein Thema vor einer Gruppe an Kommilitoninnen und Kommilitonen präsentieren.

Didaktische Funktion(en):

  • Informationsaneignung
  • Wiederholung & Festigung

Hintergrund / didaktisch-methodische Einordnung:

Studierende können bei Seminarvorträgen verschiedene Ebenen von Präsentationskompetenz erwerben. Sie lernen zum Beispiel ein Thema systematisch aufzubereiten und passende Materialien anzufertigen, sie lernen in zweifacher Seite Zeitmanagement (sowohl bei der Vorbereitung als auch bei der Einhaltung der vorgegebenen Vortragsdauer) und vieles mehr. Zudem erfolgt eine inhaltliche Auseinandersetzung durch die adressatengerechte Aufbereitung des Themas für andere Studierende, weswegen einige Grundaspekte des Ansatzes Lernen durch Lehren (LdL) eine Rolle spielen. Für die Zuhörenden stellen Referate, auch im Sinne des Modelllernens, die Möglichkeit dar auf inhaltlicher und methodischer Ebene von anderen Studierenden zu lernen. Um die Lerneffekte bei Referaten zu unterstützen ist eine angeleitete Reflexion und konstruktives Feedback sinnvoll.

Sozialform(en):

Einzelarbeit, Plenum

Anzahl der Lernenden:

ab 2 Personen


Voraussetzungen und Ressourcen

Voraussetzungen:

Die Anforderungen, welche die Lehrperson an ein qualitativ hochwertiges Referat hat (u.a. Gestaltungskriterien, Zitation, Mediengestaltung etc.), müssen zu Beginn geklärt und transparent kommuniziert sein (idealerweise mit Zusatzmaterial und einer eigenen Stunde zu diesem Thema).

Ausstattung & Medien:

Seminarraum je nach Anzahl der Lernenden, je nach Präsentationsart ggf. PC und Beamer


Ablauf

1) Einführung: Die Studierenden erhalten Informationen zum Vorbereiten und Halten eines Referats. Die Themen werden verteilt.

2) Vorbereitung: Die Studierenden erhalten ausreichend Zeit zur Vorbereitung (je nach Komplexität des Themas 3-6 Wochen). Während dieser Zeit steht die Lehrperson für Fragen zur Verfügung.

3) Durchführung: Die Studierenden halten ihre Vorträge (zum Beispiel ein Vortrag pro Seminarstunde). Dabei besteht folgende Aufteilung: 10-15 Minuten Vortrag, 5-10 Minuten Aktivierung und Einbeziehen der Zuhörenden (z.B. durch Fragen, Quizzes etc.), 15 Minuten für Fragen und Diskussion.

4) Feedback und Reflexion: Die Studierenden erhalten konstruktives Feedback und ggf. weitere Reflexionsmöglichkeiten, zum Beispiel mittels Peer-Feedback oder einer Videoaufzeichnung.

Hinweise zur Vorbereitung:

Eine Liste an verschiedenen Wahlthemen muss ausgearbeitet werden, Kriterien zur Gestaltung von Referaten sowie organisatorische Aspekte müssen definiert und festgehalten werden.

Hinweise zur Nachbereitung:

Die Präsentationsunterlagen werden ggf. gespeichert und den Lernenden zur Verfügung gestellt.

Hinweise zur Dauer: Insgesamt pro Referat 15-30 Minuten


Kritische Einordnung

Vorteile und Stärken:

Referate eignen sich sowohl als Leistungsüberprüfung als auch als Lerngelegenheiten. Abgesehen von der sorgfältigen Themenauswahl sowie einer ausführlichen Einführung, sind Referate mit einem vergleichsweise geringem Vorbereitungsaufwand für die Lehrperson verbunden. Da Vorträge in vielen Berufen eine Rolle spielen, ist die Förderung von Präsentationskompetenz in der Hochschullehre wichtig.

Grenzen und Schwächen:

Es besteht die Gefahr, dass die Referate Züge von Frontalunterricht bekommen. Insbesondere bei mehreren Referaten nacheinander ohne einer Aktivierung können die Zuhörenden leicht abgehängt werden. Der Lernerfolg der Zuhörenden hängt somit maßgeblich von der Präsentationskompetenz der Vortragenden ab.

Sonstige Hinweise:

Um die Lerneffekte zu unterstützen ist eine weitere Reflexion, zum Beispiel angeregt durch ein Feedback zu dem Referat, wichtig. Beispiele hierfür sind neben einem Feedback der Lehrperson auch Peer-Feedbacks, ein systematischer Reflexionsbogen oder eine Videoaufzeichnung der Vorträge.


Literatur und weiterführende Hinweise
  • Hochmann, Björn (2009): Referieren in Schule und Universität: Wie hält man ein Referat: Vorbereitung und Durchführung. GRIN Verlag.
  • Presler, Gerd; Döhmann, Jürgen (2004): Referate schreiben, Referate halten: ein Ratgeber. 2. Auflage. W. Fink.
  • Reich, Kersten (Hrsg.): Referate. In: Konstruktivistischer Methodenpool. Abrufbar unter: http://methodenpool.uni-koeln.de